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Ein
langer Wunsch unseres Vereinsmitgliedes Uli Slovig war
es schon immer, eine Westernanlage zu bauen. Im Frühjahr
2003 war es dann endlich soweit und die Vorstellung
reifte zu einem Plan, der auch sogleich umgesetzt wurde.
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Da
die Anlage für Ausstellungen konzipiert ist, wurde ein
kompaktes Format von gerade einmal 2 x 1 Meter gewählt.
Die Anlage wird analog mit Gleichstrom bedient und die
Lokomotiven der verschiedensten Hersteller fahren auf
Gleisen der Firma Fleischmann aus Nürnberg. Den
zentralen Mittelpunkt der Anlage stellt die kleine Stadt
"Daisy Town" welche
zum Großteil aus Häusern der Firma Kibri (Böblingen)
besteht. Einzig der Bahnhof von Woodland (USA), die
Postkutschen-Station von Alpine Division (USA) und die
Schmiede von Pola (Faller, Gütenbach) bilden eine
Ausnahme. Der Wasserturm hingegen ist ein kompletter
Eigenbau.
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Im
Vordergrund der Anlage befindet sich eine
Viehverladestation, welche aus dem Programm der Firma
Walthers (USA) stammt. Hier finden wir auch in
unmittelbarer Nähe einige Bekannte:
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Die Daltons, welche
nach ihrer Kleidung zu urteilen gerade wieder aus den
Gefängnis ausgebrochen sind. Doch Ihr „Erzfeind“
Lucky Luke hat sie schon wieder entdeckt. Am linken
hinteren Anlagenrand haben die Ureinwohner Amerikas, die
Indianer, Ihre Zelte aufgeschlagen, wogegen gegenüber
auf dem hinteren rechten Anlagenrand Old John sein Glück
gefunden hat und eine Lore nach der anderen gefüllt mit goldhaltigem
Gestein aus seiner Mine schafft. Daneben gibt es noch
etliche andere liebevolle Details zu entdecken, wie z.
B. die Postkutsche der Wells Fargo, die Holzarbeiter,
sowie Winnetou und Old Shatterhand und vieles mehr.
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Die
Anlage "Daisy Town" hat Uli Slovig unter anderem bei
der ersten US-Modellbahn-Convention in Rodgau sowie auf der
Intermodellbau in Dortmund ausgestellt.
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